Zurück in Buenos Aires

Schweren Herzens verliessen wir heute kurz vor Mittag das wunderschöne Dschungelhotel in Iguazu. In knapp 2 Stunden flogen wir nach Buenos Aires wo uns Marcel am Flughafen abholte. Mit dem Taxi dann zu unserer Wohnung an der Kreuzung Corrientes/Gurruchaga, wo sogleich die Wohnungsübergabe stattfand. Nach dem grünen Dschungel versuchen wir uns nun im Städtedschungel zurecht zu finden.

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Iguazu

26.11.13
Der heutige Besuch der Fälle auf der argentinischen Seite war ebenfalls sehr eindrücklich. Hier konnten wir viel näher an die Fälle ran und erhielten dadurch ganz tolle Perspektiven. Mit dem Zügli ging es ab Visitor-Center zu den Ausgangspunkten, von welchen die Aussichtsplattformen zu Fuss erreicht wurden. Das Panorama ist auf der brasilianischen Seite viel eindrücklicher, die Nähe zu den Fällen auf der argentinischen Seite ist jedoch auch äusserst reizvoll und mit entspr. Nässe begleitet.

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25.11.13
Heute haben wir uns den Luxus geleistet und für den Vormittag Fahrerin und Guide gemietet. So konnten wir sehr bequem und unter äusserst kundiger Führung die brasilianische Seite der Fälle besichtigen. Sehr eindrücklich und wunderschön anzuschauen.
Nach einem Lunch in der Hotelbar verbrachten wir den Nachmittag am sehr schönen Hotelpool und konnten sogar noch einen Tucan bewundern. Unser Hotel Loi Suites ist mitten im Dschungel und sehr empfehlenswert.
Morgen schauen wir uns die Fälle von der argentinischen Seite an.

Iguazu

Iguazu

Von Chile in die Weite Boliviens

22.11.2013
Um 5.30 Uhr war bereits Zeit zum Aufstehen, denn um 6.30 Uhr holten uns George und Jaime beim Hotel ab. Es ging über einen Teil des Salar de Uyuni Richtung Uyuni. Diese Stadt durchfuhren wir ohne anzuhalten. Wo man nur hinschaute sah man Abfall auf den Strassen.
Weiter der Bahnlinie entlang mach Atocha. Nochmals erreichten wir 4200 müM. Der Himmel war meist bedeckt und es fielen vereinzelte Regentropfen. Durch Schluchten mit wunderschönen Kakteen erreichten wir gegen Mittag Tupiza. Hier verabschiedeten wir uns von George und Jaime. Es gab Schweizer-Schokolade und das verdiente Trinkgeld für 3 1/2 wunderbare Tage.

21.11.2013
Viel besser geschlafen auf 3700 müM. Mit dem Salar de Uyuni (Salzsee 17 x so gross wie der Bodensee) stand heute ein weiteres Highlight auf unserem Reiseprogramm. Nach 1 Std. Fahrt auf dem Salzsee machten wir auf der Insel Incahuasi Halt. Hier bestaunten wir auf einem Rundgang unzählige Kakteen und herrliche Ausblicke auf den Salzsee. Weiter über den Salar Richtung Vulkan Tunupa. Auf einer Holperpiste fuhren wir ein stückweit den Vulkan hinauf. Immer wieder bot sich uns einen herrlichen Blick auf den Salar und dessen Ufer.
Wieder auf dem Salar durfte Reto für die nächsten 70 km fahren. Durch das Aufkommen von Wolken veränderte sich das Licht auf dem Salzsee. Es war nach wie vor gigantisch!
Die Krönung des heutigen Tages war der Sonnenuntergang über dem Salar de Uyuni von unserem Salz-Hotel (Luna Salada) aus!
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20.11.2013
Die vergangene Nacht auf den 4521 müM war für uns nicht ganz einfach. Mit sehr wenig Schlaf und Kopfschmerzen wachten wir auf. Nach dem Frühstück ging es uns dann schon besser und wir starteten um 8 Uhr mit Jaime (Fahrer) und George (Guide) in den 2. Tag Bolivien. Über heftige Schotterpisten fuhren wir an verschiedenen Lagunen vorbei. Höhepunkt war dann die Lagune mit den unzähligen Flamingos, welche wir auf der Höhe von ca. 4000 müM aus nächster Nähe betrachten konnten. Auf der weiteren Fahrt sahen wir immer wieder Vulkane. Mittagessen gab es aus dem Auto neben einer Weide mit hunderten von Lamas. Neben den Lamas sahen wir heute viele Vicuñas und vereinzelt auch Viscachas (sieht aus wie ein Hase und springt aber wie ein Känguruh). Das heutige Hotel liegt oberhalb der Ortschaft San Pedro, dadurch verfügte das Hotel auch über 24 Std. Strom (aber kein Internet

Purmamarca- San Pedro de Atacama

Heute ging es nun mit dem Bus von Purmamarca nach San Pedro de Atacama. Bei kühlen 11 Grad und bedecktem Himmel ging es um 9.45 Uhr los. Die Fahrt über den Pass von 4170 müM zu den Salinas Grandes kannten wir schon von der Hinfahrt mit Frederico. Trotzdem sehr eindrücklich die Strecke aus dem Bus zu erleben. Wir hatten uns am Vorabend noch mit Verpflegung eingedeckt. Umso mehr überrascht waren wir, als bei Susques mit dem Chauffeur-Wechsel uns ein Lunch serviert wurde. Weiter ging die eindrückliche Fahrt zur Grenze Argentinien/Chile bei Paso de Jama. Auch hier ging es auf 4200 müM. Das Prozedere an der Grenze dauerte dann fast 45 Minuten.
Neben Vicunas und unzähligen Lamas sahen wir heute zum 1. Mal auch Flamingos – und dies auf 3500 müM!
Es wurde uns auch noch ein Dessert im Bus serviert. Pünktlich wie eine Schweizer Uhr trafen wir um 16 Uhr in San Pedro de Atacama aus. Unser Guide war jedoch nicht wie vereinbart am Busbahnhof. So kam das 1. Mal das Argentinische Handy zum Einsatz für den Anruf zur Agentur. Der Guide war dann nach Anruf rasch vor Ort für Transfer ins wunderschöne Hotel Altiplanico

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Purmamarca – Tilcara – Purmamarca

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Programmänderungen.
Frederico informierte uns beim Start in den Tag, dass die Sehenswürdigkeit in Humahuaca Felsformation “quatorze Colores” geschlossen ist, weil Tourist abgestürtzt ist und sich dabei den Arm gebrochen hat. Wir fuhren los und besichtigten Tilcara mit den Ruinen “Puncara”. Nach Tilcara wurde die Strasse jedoch durch Indios blockiert. Polizei empfahl uns zur Umkehr, denn Blockade daure mind. 2 oder mehr Stunden. Somit ist Weiterfahrt nach Humahuaca mit Markt nicht möglich. Zurück nach Purmamarca und Treking rund um Felsformation”siete colores”. Anschliessend Verabschiedung von unserem Guide Frederico mit Trinkgeld und 2 Tafeln Schweizer Schockolade. Das Gute an dem geänderten Tagesprogramm war die Siesta am Pool.

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Von Salta nach Purmamarca

Heute standen uns 300km Autofahrt bevor. In Salta wurden noch Koka-Blätter zum kauen gekauft, denn es ging über 4000 MüM hinauf, Das Kauen der Kokablätter verhinderte, dass es uns schwindlig wurde in der grossen Höhe. Von Salta ging es die Route 51 hoch nach San Antonio de los Cobres. Am Anfang durch eine wunderschöne Schlucht entlang der Bahnstrecke des “Tren de los Nubes”. Neben Vicunas sahen wir heute viele Lamas und Esel entlang der Strecke. Ein weiterer Höhepunkt waren die Salinas Grandes. Ein riesiger Salzsee auf 3400 müM. Anschliessende Weiterfahrt über einen Pass von 4170 müM hinunter nach Purmamarca. Sehr eindrücklich diese farbigen Felsen rund um Purmamarca. Wir freuen uns diese bald im Morgenlicht zu sehen.

Die Bildergalerie wird vorerst nicht ergänzt, da die Internetverbindung nicht so toll ist. Übermorgen geht es dann nach Chile und weiter nach Bolivien. Dort wir es voraussichtlich kein Internet geben, sodass wir uns erst wieder aus Iguazu melden werden. Es geht uns immer noch ausgezeichnet.

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Von Cachi nach Salta

Fahrt in den Nationalpark “Los Cardones”. Sehr eindrücklich diese riesigen Kakteen. Weiterfahrt über den Piedra del Molino (3457 müM).
Die Auffahrt zum Pass wäre etwas für Rennvelofahrer, wenn nur die anschliessende Abfahrt auch geteert wäre!
Talfahrt durch eindrückliche Schluchten bis wir wieder nur von grünen Pflanzen, Bäumen, etc. umgeben waren. In Salta sind wir im wunderschönen Hotel design Suites untergebracht.

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Von Molinos nach Colomé und weiter nach Cachi

Unser heutiger Tag führte uns bei schönstem Wetter von Molinos hoch nach ins Weinresort Colomé von Donald Hess. Führung und anschliessende Degustation vor dem feinen Mittagessen bei herrlicher Aussicht auf die Reben. Eindrückliche Besichtigung des James Turell Museum. Der Wein und das Museum waren die Anfahrt mehr als wert.
Weiterfahrt zurück nach Molinos und nordwärts bis Cachi.

Von Cafayate nach Molinos

Bei schönstem Wetter fahren wir in Cafayate los. Schon bald kommt äusserst starker Wind auf, teilweise sogar Sturm. Dadurch war die Sicht durch den vielen Sand in der Luft beeinträchtigt. Besichtigung der Ruine Quilmes war sehr eindrücklich. Weindegustation bei Nanni Weine in Cafayate. Anschliessend gediegenes Mittagessen bei Piattelli Winery. Das Asado war einfach himmlisch